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Ratgeber


Patina

Patina kommt aus dem Italienischen und bedeutet so viel wie „dünne Schicht“. Patina bezeichnet oft eine Oberfläche, die durch natürliche Alterung, nach langer Zeit durch Gold, Silber, Kupfer oder Bronze entsteht. Bei der Patina kann es sich aber um jede ästhetisch veralterte Oberfläche handeln, wie Holz mit Gebrauchsspuren oder abgelöstem Lack. Auch Stoffe mit verwaschenen Farben und abgenutzter Oberfläche können als Patina bezeichnet werden. Diese dünne Schicht kann auch künstlich erzeugt werden, dafür verwenden die Hersteller häufig Chemikalien oder mechanische Vorgänge.


Pigmente

Der Begriff Pigment entstammt dem Lateinischen und bedeutet Farbe oder Schminke. Für den gewünschten Farbton sorgen mikroskopisch kleinen Farbstoffe, die als Pigmente bezeichnet werden. Der Effekt variiert je nach Molekülstärke und -struktur, den die Pigmente in einer bestimmten Dichte erzielen. Man unterscheidet zwischen künstlichen und natürlichen Pigmenten. Künstliche Pigmente erreichen im Gegensatz zu organischen Pigmenten eine höhere Haltbarkeit bei direktem Licht- und Wettereinfluss.


Pilling

Als Pilling bezeichnet man die Knotenbildung bei Stoffen. Diese entstehen bei Wollfasern, die sich aus Garnen gelöst haben und an der Oberfläche des Materials Köntchen bilden. Besonders bei naturbelassenen Mischgeweben kann Pilling auftreten. Selbst bei den feinsten Fasern können diese Knötchen aus dem Sofa heraustreten. Dadurch werden Sitzkomfort und Qualität des Möbelstückes jedoch nicht beeinflusst. Sollten die sogenannten Pills die Optik des Polsters stören, kann man diese auch mit einem speziellen Rasiergerät entfernen.


Polsterecke

Polsterecken sind Ecksofas, auf dem mehrere Personen bequem Platz nehmen können. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten die Polsterecke zu Gestalten. Da Größe, Sitzfläche und farbliches Design so variabel sind, gibt es Polsterecken in unendlich vielen optischen Varianten. Am häufigsten sind Polsterecken als L-Form konzipiert. Es gibt auch Polsterecken mit einer U-Form.


Polstergarnitur

Eine Polstergarnitur ist eine Kombination mehrerer Sitzmöbel, wie Sofa und Sessel. Dies ist ähnlich wie bei der Ledergarnitur, allerdings besteht bei der Polstergarnitur der Bezugsstoff meist aus textilen Gewebemischungen.


Polstergestell

Unter einem Polstergestell versteht man das elementare Baugerüst der Polstermöbel. Oft wird Holz als Material für Polstergestelle verwendet. Hochwertige Polstermöbel haben häufig eine Konstruktion aus massiver Buche. Hier wird zwischen Sichtholz- und Blindholzgestellen unterschieden. Im Gegensatz zum Blindholzgestell ist das Sichtholzgestell für den Betrachter gut sichtbar. Es besteht daher meist aus hochwertigen Hölzern wie Kirsche, Buche oder Esche. Damit die Farbechtheit und eine lange Haltbarkeit des Materials zu gewährleisten ist, wird die Oberfläche in einem separaten Arbeitsgang behandelt. So bleibt die elegante Optik der Sitzmöbel erhalten.


Polsterung

Die Polsterung eines Möbelstücks trägt wesentlich zum Sitzkomfort bei. Für die Herstellung, robuster und langlebiger Polster werden hochwertige Polstermaterialien aus verschiedenen Quellen verwendet. Für die stärke der Polsterung sind wiederum die federnden Komponenten von entscheidender Bedeutung. Zu diesem Zweck werden meist Federkerne, elastische Gurte oder Federholzleisten eingesetzt. Die Polsterungen unterscheiden sich in Federkern, Schaumstoff oder auch Daune.

Die Federkerne sind das klassischste Polstermaterial. Sie werden in den Kategorien Bonellfederkerne, Tylinderfederkerne und Taschenfederkerne unterteilt. Durch unterschiedlich starke Schaumstoffschichten (Raumgewicht in Zusammenhang mit Stauchhärte) werden die Federn abgedeckt, wodurch sich ein sehr hochwertiger Sitzkomfort ergibt. Wird eine weiche, einsinkende Polsterung gewünscht, so spricht dies für eine Daunenpolsterung – die benötigte Grund-Stabilität übernimmt in diesem Falle die Unterkonstruktion. Welche Polsterung eingesetzt wird, richtet sich nach Design und Bauart des Sitzmöbels. Mit der Zeit und Häufigkeit der Nutzung kann die Sitzfestigkeit nachlassen: Dieser Effekt von der jeweiligen Materialstärke abhängig.


Polstervlies

Die Schicht, die sich bei einem Möbelstück zwischen dem Bezugsstoff und der Schaumstoffabdeckung befindet, wird als Polstervlies bezeichnet. Polstervlies besteht zum größten Teil aus Polyester und verfügt über eine weiche Beschaffenheit. So wird verhindert, dass der Bezug von innen aufgerieben wird oder womöglich Risse bildet. Mit Polstervlies können Unebenheiten ausgeglichen, das Volumen erhöht und Ecken optisch abgerundet werden.

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